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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Überwachung der neuromuskulären Blockade – Methoden und Geräte

Nauheimer, D.; Geldner, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 5/2008 · S. 374 bis 382

DOI 10.1055/s-2008-1079112

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenNauheimer, D.; Geldner, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 374 bis 382

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die regelmäßige Anwendung der in der klinischen Praxis gebräuchlichen Muskelrelaxanzien dient der Optimierung der Intubations–, wie auch der Operationsbedingungen. Hierzu stehen verschiedene Präparate mit unterschiedlichen pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Eigenschaften zur Verfügung. Präparat– und patientenabhängige Faktoren nehmen auf die Steuerung der neuromuskulären Blockade Einfluss und machen vor dem…

Zitieren

Zitierempfehlung

Nauheimer, D.; Geldner, G (2008) Überwachung der neuromuskulären Blockade – Methoden und Geräte. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 43 (5), 374 bis 382. https://doi.org/10.1055/s-2008-1079112

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