CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Stellenwert der Hysterektomie (HE) beim Partial- und Totalprolaps. Kann die laparoskopische Hysterosakropexie zur Stabilisierung der Beckenbodentopographie beitragen?
DOI 10.1055/s-2008-1079149
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Bettin
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Viel zu häufig wird in der Descensuschirurgie die HE beim Partial- oder Totalprolaps angewendet. Eine zurückhaltende Indikationsstellung führt zu einer Verringerung der Rezidive und ermöglicht im Rezidivfall den fixierten Uterus als Stabilitätsfaktor im Beckenboden zu nutzen. Die Organerhaltung zielt bewusst auf die Nutzung autologen Gewebes um möglichst die Verwendung von alloplastischem Fremdmateria…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Bettin (2008) Stellenwert der Hysterektomie (HE) beim Partial- und Totalprolaps. Kann die laparoskopische Hysterosakropexie zur Stabilisierung der Beckenbodentopographie beitragen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-2008-1079149
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