CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Einfluss von Zometa auf disseminierte Tumorzellen im Knochenmark bei nicht-metastasierten Patientinnen mit Mammakarzinom
DOI 10.1055/s-2008-1079217
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Sagasser, G Schlimok, D Oruzio, A Wischnik
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Seit Jahren ist das Vorhandensein Cytokeratin-positiver Zellen im Knochenmark bei Mammakarzinom-Patientinnen (sog. minimal residual disease) ein anerkannter unabhängiger Prognosefaktor mit ungünstigem Einfluss auf die rezidivfreie Überlebenszeit und die Gesamtüberlebenszeit. Zometa (=Zoledronsäure) aus der Gruppe der Bisphosphonate wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt bei Osteoporose und Knochenmet…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Sagasser, G Schlimok, D Oruzio, A Wischnik (2008) Einfluss von Zometa auf disseminierte Tumorzellen im Knochenmark bei nicht-metastasierten Patientinnen mit Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-2008-1079217
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