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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Beatmungsformen und Beatmungsparameter

Schädler, D.; Weiler, N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 6/2008 · S. 448 bis 453

DOI 10.1055/s-2008-1081392

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchädler, D.; Weiler, N.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2008
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 448 bis 453

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die künstliche Überdruckbeatmung geht mit einem erheblichen Schädigungspotential für die Lunge einher. Bei der Wahl der Beatmungsform und der Beatmungsparameter ist daher auf eine möglichst lungenprotektive Einstellung zu achten. Die Beatmung sollte mit niedrigem Atemzugvolumen (6 ml/kg IKG), limitiertem Plateaudruck (30 bis 35 cm H2O) und positivem endexspiratorischen Druck (PEEP) erfolgen. Es ist derzeit unklar, o…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schädler, D.; Weiler, N (2008) Beatmungsformen und Beatmungsparameter. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 43 (6), 448 bis 453. https://doi.org/10.1055/s-2008-1081392

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