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CareLit · DOI-Nachweis · Krankenhaushygiene up2date

Nosokomiale Infektionen bei ECMO-Therapie – Ursachen, Prävention und Surveillance

Kreienbühl, L.; Römmer, M.; Humbsch, P.; Groesdonk, H.; Wirtz, S. · Krankenhaushygiene up2date · Ausgabe 2/2026 · S. 141 bis 158

DOI 10.1186/s13054-024-04946-8

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKreienbühl, L.; Römmer, M.; Humbsch, P.; Groesdonk, H.; Wirtz, S.
ZeitschriftKrankenhaushygiene up2date
Ausgabe2/2026
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 141 bis 158

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) ist ein intensivmedizinisches Verfahren zur temporären Unterstützung bei schwerem Lungen- und/oder Herzversagen. Patienten unter ECMO-Therapie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für nosokomiale Infektionen und eine erhöhte Mortalität. Neben der Schwere der Grunderkrankung tragen auch ECMO-spezifische Komponenten wie Kanülen und Oxygenator zur Entstehung von Blutstrominfe…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kreienbühl, L.; Römmer, M.; Humbsch, P.; Groesdonk, H.; Wirtz, S (2026) Nosokomiale Infektionen bei ECMO-Therapie – Ursachen, Prävention und Surveillance. Krankenhaushygiene up2date, 21 (2), 141 bis 158. https://doi.org/10.1186/s13054-024-04946-8

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