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CareLit · DOI-Nachweis · Recht & Psychiatrie

Stationsäquivalente Behandlung (StäB) – Was bedeutet sie für die psychiatrische Versorgung?

Brieger, P.; Menzel, S.; Ernst-Geyer, C.; Ketisch, E. · Recht & Psychiatrie · Ausgabe 2/2021 · S. 80 bis 84

DOI 10.1486/RP-2021-02_80

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBrieger, P.; Menzel, S.; Ernst-Geyer, C.; Ketisch, E.
ZeitschriftRecht & Psychiatrie
Ausgabe2/2021
Jahrgang / SeitenJg. 4 · S. 80 bis 84

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Stationsäquivalente Behandlung (StäB) wurde ab 1.1.2017 durch den § 115 d SGB V Teil der psychiatrischen Regelversorgung. Seitdem gibt es eine wachsende Zahl von StäB-Teams in Deutschland. Der Artikel stellt den wissenschaftlichen und versorgungspolitischen Hintergrund dar, diskutiert die aktuelle Gestaltung wie auch die (sozial-)rechtlichen Grundlagen. Konkrete Erfahrungen und Ergebnisse (insbesondere aus der StäB…

Zitieren

Zitierempfehlung

Brieger, P.; Menzel, S.; Ernst-Geyer, C.; Ketisch, E (2021) Stationsäquivalente Behandlung (StäB) – Was bedeutet sie für die psychiatrische Versorgung?. Recht & Psychiatrie, 4 (2), 80 bis 84. https://doi.org/10.1486/RP-2021-02_80

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