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CareLit · DOI-Nachweis · Recht & Psychiatrie

Zieloffenheit in forensischer Suchttherapie – Alternativen zur impliziten Abstinenzorientierung sind rechtlich zulässig und therapeutisch sinnvoll

Querengässer, J. ; Baur, A. ; Bezzel, A. ; Körkel, J. ; Schlögl, C. · Recht & Psychiatrie · Ausgabe 1/2023 · S. 3 bis 8

DOI 10.1486/rp-01-2023_01

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenQuerengässer, J. ; Baur, A. ; Bezzel, A. ; Körkel, J. ; Schlögl, C.
ZeitschriftRecht & Psychiatrie
Ausgabe1/2023
Jahrgang / SeitenJg. 1 · S. 3 bis 8

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstinenz stellt aktuell das vorherrschende Behandlungsziel forensischer Suchtbehandlung dar Dabei sieht das Strafrecht als Sinn jeglicher forensisch-psychiatrischer Intervention nur vor, dass es nach der Behandlung zu keinen weiteren Straftaten mehr kommt, die auf die psychiatrische Problematik zurückgehen Es lässt offen, wie dies zu erreichen ist In Bezug auf § 64 StGB ist der irreführende Begriff der Heilung vom…

Zitieren

Zitierempfehlung

Querengässer, J. ; Baur, A. ; Bezzel, A. ; Körkel, J. ; Schlögl, C (2023) Zieloffenheit in forensischer Suchttherapie – Alternativen zur impliziten Abstinenzorientierung sind rechtlich zulässig und therapeutisch sinnvoll. Recht & Psychiatrie, 1 (1), 3 bis 8. https://doi.org/10.1486/rp-01-2023_01

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