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CareLit · DOI-Nachweis · Anästhesiologie und Intensivmedizin

Atemkalk: Hinweise zu korrektem Umgang und fachgerechter Nutzung in Rückatemsytemen*

Prof. dr. med. Hönemann, C. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · Ausgabe 11/2024 · S. 569 bis 575

DOI 10.19224/ai2024.569

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenProf. dr. med. Hönemann, C.
ZeitschriftAnästhesiologie und Intensivmedizin
Ausgabe11/2024
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 569 bis 575

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Atemkalk ermöglicht im Atemkreissystem von Narkosegeräten die Rückatmung durch chemische Bindung des ausgeatmeten Kohlenstoffdioxids. Er besteht in der Regel aus Kalziumhydroxid (Ca(OH)2) und Adjuvantien, die z. B. als pH-Indikator oder Stabilisatoren zugesetzt werden. Die Durchführung von Narkosen mit einem Frischgasfluss ≤ 0, 35 l/min wird ermöglicht, wenn ein akzidentielles Austrocknen des Atemkal…

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Zitierempfehlung

Prof. dr. med. Hönemann, C (2024) Atemkalk: Hinweise zu korrektem Umgang und fachgerechter Nutzung in Rückatemsytemen*. Anästhesiologie und Intensivmedizin, 49 (11), 569 bis 575. https://doi.org/10.19224/ai2024.569

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