CareLit · DOI-Nachweis · Anästhesiologie und Intensivmedizin
Massive intravenöse Lidocain-Überdosierung während total intravenöser Anästhesie – ein „Late-Awake“-Phänomen ohne kardiale Symptomatik: Fallvorstellung
DOI 10.19224/ai2026.198
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS, V.; Schäfer, M.; Cheikh, I.
ZeitschriftAnästhesiologie und Intensivmedizin
Ausgabe3/2026
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 198 bis 202
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Wir berichten über eine 57-jährige gesunde Patientin, bei der es während einer lumbalen Spondylodese unter total intravenöser Anästhesie infolge einer Fehleinstellung des Perfusors zu einer massiven intravenösen Lidocain-Überdosierung kam. Intraoperativ blieb die Patientin hämodynamisch stabil, postoperativ zeigte sich jedoch ein protrahiertes Erwachen. Nach Einleitung der Lipid-Rescue-Therapie erfolgte eine rasche…
Zitieren
Zitierempfehlung
S, V.; Schäfer, M.; Cheikh, I (2026) Massive intravenöse Lidocain-Überdosierung während total intravenöser Anästhesie – ein „Late-Awake“-Phänomen ohne kardiale Symptomatik: Fallvorstellung. Anästhesiologie und Intensivmedizin, 51 (3), 198 bis 202. https://doi.org/10.19224/ai2026.198
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