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CareLit · DOI-Nachweis · Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)

Das Provokative Essay: Die Legitimität fürsorglicher Bevormundung? Pädagogische Eingriffe zwischen paternalistischer Kontrollzumutung und ethischem Mandat

Heuer, S. · Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) · Ausgabe 3/2026 · S. 1 bis 1

DOI 10.2378/vhn2026.art12d

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHeuer, S.
ZeitschriftVierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)
Ausgabe3/2026
Jahrgang / SeitenJg. 95 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die kontroverse Frage, ob, wann oder wie Zwang und Bevormundung als pädagogische Praktiken plausibel erscheinen, benötigt pädagogische Beurteilungskriterien. Wenn es einerseits offensichtlich – z.B. im Kinderschutz – gute Argumente seitens sozialpädagogischer Fachkräfte und ihrer Institutionen gibt, in die Lebensführung Dritter einzugreifen, ist andererseits die Frage nach Wohlergehen und Würde des Betroffenen maßge…

Zitieren

Zitierempfehlung

Heuer, S (2026) Das Provokative Essay: Die Legitimität fürsorglicher Bevormundung? Pädagogische Eingriffe zwischen paternalistischer Kontrollzumutung und ethischem Mandat. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 95 (3), 1 bis 1. https://doi.org/10.2378/vhn2026.art12d

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