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CareLit · DOI-Nachweis · Praxis Sprache

Lautgebärden bei kognitiver Beeinträchtigung – Implikationen für den schriftsprachlichen Unterricht

Alisch, M. · Praxis Sprache · Ausgabe 2/2024 · S. 83 bis 89

DOI 10.2443/skv-s-2024-56020240203

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAlisch, M.
ZeitschriftPraxis Sprache
Ausgabe2/2024
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 83 bis 89

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung (SGE) durchlaufen die Schüler dieselben Phasen des Schriftspracherwerbs, wie Schüler ohne Förderbedarf, jedoch sind sie dabei aufgrund der schwächeren kognitiven Leistungen meist deutlich langsamer und mühsamer unterwegs (Euker & Kuhl, 2016). Allgemeine Modelle des Schriftspracherwerbs, wie z. B. Frith (1985), Günther (1995), Valtin und Sasse (2018), Niedermann…

Zitieren

Zitierempfehlung

Alisch, M (2024) Lautgebärden bei kognitiver Beeinträchtigung – Implikationen für den schriftsprachlichen Unterricht. Praxis Sprache, 69 (2), 83 bis 89. https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-56020240203

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