CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln
Rezidiyierende Angioödeme mit potenzieller Erstickungsgefahr
DOI 10.3238/arztebi.2010.0408
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBork, K.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe6/2010
Jahrgang / SeitenJg. 107 · S. 408 bis 414
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das hereditäre Angioödem durch C1-Esterase-Inhibitor-Mangel ist besonders gut erforscht, fast alle Stufen vom ursächlichen Gendefekt bis zum Symptom Angioödem sind bekannt. Bradykinin ist der wichtigste Mediator. Neuartige Therapieoptionen (Icatibant, Heimselbstbehandlung sowie Langzeitbehandlung mit C1 -Inhibitor-Konzentrat) haben hier zu einer verbesserten Situation geführt. Seit einigen Jahren ist eine weitere Fo…
Zitieren
Zitierempfehlung
Bork, K.; (2010) Rezidiyierende Angioödeme mit potenzieller Erstickungsgefahr. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 107 (6), 408 bis 414. https://doi.org/10.3238/arztebi.2010.0408
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