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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Schenkelhalsfraktur - Osteosynthese versus Endoprothese

Grifka, J.; Kramny, P.; Renkawitz, T.; Sendtner, E.; Wenzl, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 6/2010 · S. 401 bis 407

DOI 10.3238/arztebl.2010,0401

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGrifka, J.; Kramny, P.; Renkawitz, T.; Sendtner, E.; Wenzl, M.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe6/2010
Jahrgang / SeitenJg. 107 · S. 401 bis 407

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei dislozierten Frakturen von Patienten im mittleren Alter ist die Therapieentscheidung auf nachvollziehbare Argumente zu stützen. Der Aktivitätsgrad berücksichtigt die bisherige Selbstständigkeit des Patienten, die bislang vorhandene Mobilität und die mentalen Ressourcen. Für die Osteosynthese sprechen die Reponierbarkeit des Frakturtyps, gute Knochenqualität und fehlende Zeichen einer Coxarthrose. Ist die Fraktur…

Zitieren

Zitierempfehlung

Grifka, J.; Kramny, P.; Renkawitz, T.; Sendtner, E.; Wenzl, M.; (2010) Schenkelhalsfraktur - Osteosynthese versus Endoprothese. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 107 (6), 401 bis 407. https://doi.org/10.3238/arztebl.2010,0401

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