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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Differenzialdiagnostik und Früherkennung hereditärer gastrointestinaler Polyposis-Syndrome

Aretz, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 3/2010 · S. 163 bis 173

DOI 10.3238/arztebl.2010.0163

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAretz, S.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe3/2010
Jahrgang / SeitenJg. 107 · S. 163 bis 173

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Erbliche gastrointestinale Polyposis-Syndrome sind für etwa ein Prozent aller Fälle von Dickdarmkrebs verantwortlich, daneben besteht ein breites Spektrum extrakolonischer Tumoren. Die frühe Erkennung und korrekte Einordnung ist wichtig, da effektive Methoden der Vorsorge und Therapie für Betroffene und Risikopersonen bestehen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Aretz, S.; (2010) Differenzialdiagnostik und Früherkennung hereditärer gastrointestinaler Polyposis-Syndrome. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 107 (3), 163 bis 173. https://doi.org/10.3238/arztebl.2010.0163

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