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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Klavikulaschaftfraktur: Keine harmlose Bagatellverletzung

Jubel, A.; Andermahr, J.; Skouras, E.; Faymonville, C.; Schiffer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 1/2010 · S. 711 bis 717

DOI 10.3238/arztebl.2010.0711

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJubel, A.; Andermahr, J.; Skouras, E.; Faymonville, C.; Schiffer, G.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe1/2010
Jahrgang / SeitenJg. 107 · S. 711 bis 717

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Behandlung der Klavikulaschaftfraktur galt lange Zeit als Domäne der konservativen Therapie. Grund hierfür waren Studien aus den 1960er und 1970er , Jahren, die über hervorragende Ergebnisse dieser Behandlungsform berichteten. In den letzten Jahren konkurrieren zunehmend operative Verfahren mit dem Rucksackverband. Neben der konventionellen Plattenosteosynthese haben intramedulläre Verfahren und Osteosynthesetec…

Zitieren

Zitierempfehlung

Jubel, A.; Andermahr, J.; Skouras, E.; Faymonville, C.; Schiffer, G.; (2010) Klavikulaschaftfraktur: Keine harmlose Bagatellverletzung. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 107 (1), 711 bis 717. https://doi.org/10.3238/arztebl.2010.0711

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