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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Psychopharmakaassoziierte QTc-Intervall-Verlängerung und Torsade de Pointes

Haen, E.; Wittmann, M.; Wenzel-Seifert, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 1/2011 · S. 687 bis 693

DOI 10.3238/arztebl.2011.0687

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHaen, E.; Wittmann, M.; Wenzel-Seifert, K.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe1/2011
Jahrgang / SeitenJg. 108 · S. 687 bis 693

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das höchste Risiko für eine Verlängerung des QTc-Intervalls beziehungsweise Auftreten von TdP besteht mit Thioridazin und Ziprasidon. Ein klinisch relevantes Risiko ist auch für Haioperidol nach intravenöser Applikation hoher Dosen bekannt. Auch für die neueren Antipsychotika, vor allem Quetiapin und Amisulprid, die meisten triund tetrazyklischen Antidepressiva sowie die neueren Antidepressiva Citalopram, Fluoxetin,…

Zitieren

Zitierempfehlung

Haen, E.; Wittmann, M.; Wenzel-Seifert, K.; (2011) Psychopharmakaassoziierte QTc-Intervall-Verlängerung und Torsade de Pointes. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 108 (1), 687 bis 693. https://doi.org/10.3238/arztebl.2011.0687

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