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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Kryptoglanduläre Analfisteln

Schiedeck, T.; Sailer, M.; Fürst, A.; Berg, E.; Herold, A.; Ommer, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 1/2011 · S. 707 bis 713

DOI 10.3238/arztebl.2011.0707

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchiedeck, T.; Sailer, M.; Fürst, A.; Berg, E.; Herold, A.; Ommer, A.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe1/2011
Jahrgang / SeitenJg. 108 · S. 707 bis 713

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Relevante randomisierte Studien sind selten, so dass der Evidenzlevel insgesamt niedrig ist. Die Klassifikation der Analfisteln orientiert sich nach der Beziehung des Fistefganges zum Schließmuskel. Für die Operationsindikation sind Anamnese und klinische Untersuchung ausreichend. Zusätzlich sollten intraoperativ eine Sondierung und/oder Anfärbung des Fistelganges erfolgen. Endo-sonographie und Magnetresonanztomogra…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schiedeck, T.; Sailer, M.; Fürst, A.; Berg, E.; Herold, A.; Ommer, A.; (2011) Kryptoglanduläre Analfisteln. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 108 (1), 707 bis 713. https://doi.org/10.3238/arztebl.2011.0707

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