CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln
Einfluss arterieller Hypertonie bei Polytrauma und Schädel-Hirn-Trauma
DOI 10.3238/arztebl.2012.0849
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLefering, R.; Schneppendahl, J.; Flohe, S.; Kienbaum, P.; Miersch, D.; Sellmann, T.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe12/2012
Jahrgang / SeitenJg. 109 · S. 849 bis 856
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine der häufigsten Todesursachen ist mit zehn Prozent das Trauma (1-3). In Deutschland wird von jährlich von rund 35 000 Traumapatienten ausgegangen, davon sind etwa 8 000 Schwerstverletzte (4, 5). Die Kombination mit einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) gehört zu den drei häufigsten Gründen für Morbidität und Letalität (2,3). Die Inzidenz schwerer SHT Hegt bei 33,5/100 000 mit Letalitätsangaben zwischen 1 bis 50 % (6,…
Zitieren
Zitierempfehlung
Lefering, R.; Schneppendahl, J.; Flohe, S.; Kienbaum, P.; Miersch, D.; Sellmann, T.; (2012) Einfluss arterieller Hypertonie bei Polytrauma und Schädel-Hirn-Trauma. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 109 (12), 849 bis 856. https://doi.org/10.3238/arztebl.2012.0849
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