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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Erwachsenwerden ist schwer

Remschmidt, H.; Bühren, K.; Herpertz-Dahimann, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 6/2013 · S. 432 bis 439

DOI 10.3238/arztebl.2013.0432

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRemschmidt, H.; Bühren, K.; Herpertz-Dahimann, B.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe6/2013
Jahrgang / SeitenJg. 110 · S. 432 bis 439

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Introversive psychische Störungen sind bei Mädchen häufiger. Hierzu zählen Depressionen, soziale Ängstlichkeit und Essstörungen. Die Häufigkeit dieser Störungen beträgt je nach Erfassungsinstrument und -krite-rien zwischen 12 und 23 %. Extroversive Störungen, wie Störungen des Sozialverhaltens, herrschen bei Jungen vor. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5-10 %. Deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede werde…

Zitieren

Zitierempfehlung

Remschmidt, H.; Bühren, K.; Herpertz-Dahimann, B.; (2013) Erwachsenwerden ist schwer. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 110 (6), 432 bis 439. https://doi.org/10.3238/arztebl.2013.0432

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