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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Perioperativer Umgang mit Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationstiemmern

Zwißler, B.; Schilling, T.; Gogarten, W.; Spannagi, M.; Jämbor, C.; Schutt, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 8/2013 · S. 525 bis 532

DOI 10.3238/arztebl.2013.0525

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenZwißler, B.; Schilling, T.; Gogarten, W.; Spannagi, M.; Jämbor, C.; Schutt, A.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe8/2013
Jahrgang / SeitenJg. 110 · S. 525 bis 532

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Vitamin-K-Antagonisten (VKA), niedermolekulare Heparine und Fondaparinux gehören zu den etablierten Antikoagulanzien. In den vergangenen Jahren wurden oral verfügbare, selektive Hemmstoffe der Gerinnungsfaktoren lla (Dabigatran) beziehungsweise Xa (Rivaroxaban, Apixaban) zugelassen. Zeitintervalle zum präoperativen Pausieren sind nicht durch klinische Studien belegt, sondern beruhen auf einer Abschätzung der Pharmak…

Zitieren

Zitierempfehlung

Zwißler, B.; Schilling, T.; Gogarten, W.; Spannagi, M.; Jämbor, C.; Schutt, A.; (2013) Perioperativer Umgang mit Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationstiemmern. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 110 (8), 525 bis 532. https://doi.org/10.3238/arztebl.2013.0525

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