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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Bedeutung der psychischen Komorbidität für die Versorgungssteuerung in der Hausarztpraxis

Linde, K.; Wagenpfeil, S.; Hörlein, E.; Hubert, B.; Schneider, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 9/2013 · S. 653 bis 659

DOI 10.3238/arztebl.2013.0653

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLinde, K.; Wagenpfeil, S.; Hörlein, E.; Hubert, B.; Schneider, A.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe9/2013
Jahrgang / SeitenJg. 110 · S. 653 bis 659

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es gab keine statistisch auffälligen Unterschiede zwischen Patienten mit und ohne Tresen-Überweisung bezüglich der psychischen Komorbidität. Für die Gesamtgruppe war die somatoforme Störung (Odds Ratio [OR] 2,4; 95-%-Konfidenzintervall [Kl] 1,4-4,3) mit einer hohen hausärztlichen Kontaktrate assoziiert. Hohe Überweisungszahlen konnten bei guter Varianzaufklärung (R2) mit Depression (OR 2,1; 1,1 -4,0; R2 = 35,3 %), A…

Zitieren

Zitierempfehlung

Linde, K.; Wagenpfeil, S.; Hörlein, E.; Hubert, B.; Schneider, A.; (2013) Bedeutung der psychischen Komorbidität für die Versorgungssteuerung in der Hausarztpraxis. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 110 (9), 653 bis 659. https://doi.org/10.3238/arztebl.2013.0653

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