CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln
Wahrnehmung der Verbindlichkeit von Leitlinienempfehlungen
DOI 10.3238/arztebl.2013.0663
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRosumeck, S.; Sauerland, U.; Roll, S.; Erdmann, R.; Jacobs, A.; Sporbeck, B.; Nast, A.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe1/2013
Jahrgang / SeitenJg. 110 · S. 663 bis 668
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Begriffe „darf nicht und „muss wurden als maximal verbindlich interpretiert. Hohe Verbindlichkeiten resultierten nach „soll und „sollte sowie nach negativen Formulierungen {zum Beispiel „wird nicht empfohlen). „Soll und „sollte waren in ihrer Trennschärfe kaum voneinander abgrenzbar, ebenso die untersuchten negativen Formulierungen. Formulierungen mit „wird empfohlen, „kann empfohlen werden oder andere „kann-Beg…
Zitieren
Zitierempfehlung
Rosumeck, S.; Sauerland, U.; Roll, S.; Erdmann, R.; Jacobs, A.; Sporbeck, B.; Nast, A.; (2013) Wahrnehmung der Verbindlichkeit von Leitlinienempfehlungen. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 110 (1), 663 bis 668. https://doi.org/10.3238/arztebl.2013.0663
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