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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln

Differenzialdiagnose und interdisziplinäre Therapie des Analkarzinoms

Hohenberger, W.; Fietkau, R.; Ott, O.; Matzel, K. E.; Schneider, I.; Raptis, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · Ausgabe 4/2015 · S. 243 bis 249

DOI 10.3238/arztebl.2015.0243

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHohenberger, W.; Fietkau, R.; Ott, O.; Matzel, K. E.; Schneider, I.; Raptis, D.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe4/2015
Jahrgang / SeitenJg. 112 · S. 243 bis 249

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Analkarzinome werden häufig als Zufallsbefund entdeckt. Etwa 85 % der neu diagnostizierten Analkarzinome sind mit HPV-Infektionen der Stämme 16,18 und 33 assoziiert. Die Radiochemotherapie mit 5-Fluorouracil und Mitomycin C ist die Therapie der Wahl. Die 5-Jahres-Überlebensrate beträgt 80-90 %. Eine primäre chirurgische Behandlung in kurativer Intention sollte nur bei gut differenzierten Analrandkarzinomen (T1, NO)…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hohenberger, W.; Fietkau, R.; Ott, O.; Matzel, K. E.; Schneider, I.; Raptis, D.; (2015) Differenzialdiagnose und interdisziplinäre Therapie des Analkarzinoms. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 112 (4), 243 bis 249. https://doi.org/10.3238/arztebl.2015.0243

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