CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln
Polypharmazie - Tendenz steigend, Folgen schwer kalkulierbar
DOI 10.3238/arztebl.2016.0627
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJoos, S.; Mörike, K.; Haumann, H.; Moßhammer, D.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe9/2016
Jahrgang / SeitenJg. 113 · S. 627 bis 633
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In Deutschland kommt es bei etwa 42 % der über 65-Jährigen zu Polypharmazie, Tendenz steigend. 20-25 % dieser Patienten erhalten potenziell inadäquate Medikamente. Etwa 86 % der Tagesdosen an Medikamenten der über 65-Jährigen werden von Hausärzten verordnet. Insgesamt gibt es widersprüchliche Daten, ob durch Polypharmazie klinische Zielgrößen, wie etwa die Mortalität, beeinflusst werden. Ob Polypharmazie oder die zu…
Zitieren
Zitierempfehlung
Joos, S.; Mörike, K.; Haumann, H.; Moßhammer, D.; (2016) Polypharmazie - Tendenz steigend, Folgen schwer kalkulierbar. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 113 (9), 627 bis 633. https://doi.org/10.3238/arztebl.2016.0627
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