CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt, Köln
Apparative Zusatzverfahren bei der Hirntoddiagnostik
DOI 10.3238/arztebl.2O12.0624
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMüller-Forell, W.; Giese, A.; Wagner, W.; Gartenschläger, M.; Beyer, C.; Reuland, A.; Kerz, T.; Thömke, F.; Reuland, K.; Boor, S.;
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt, Köln
Ausgabe9/2012
Jahrgang / SeitenJg. 109 · S. 624 bis 630
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Im Rahmen dieser Studie wurde bei 14 % ein diskordanter apparativer Befund festgestellt, der die Interpretation eines erfahrenen Untersuchers bedurfte. Insbesondere die Perfusionsverfahren können bei großen Schädeldachdefekten, Schädelfrakturen oder Liquorableitungen fajschpositive Befunde liefern. In diesen Fällen sollten elektrophysiologische Verfahren oder die erneute klinische Untersuchung im Verlauf bevorzugt w…
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Müller-Forell, W.; Giese, A.; Wagner, W.; Gartenschläger, M.; Beyer, C.; Reuland, A.; Kerz, T.; Thömke, F.; Reuland, K.; Boor, S.; (2012) Apparative Zusatzverfahren bei der Hirntoddiagnostik. Deutsches Ärzteblatt, Köln, 109 (9), 624 bis 630. https://doi.org/10.3238/arztebl.2O12.0624
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