CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt
Rückgang von Hepatitis-C-Virus-assoziierten Lebertransplantationen in Deutschland
DOI 10.3238/arztebl.m2021.0318
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWedemeyer H, Herzer K, Serfert Y, Taubert R, Trautwein C, Eurich D, Strassburg CP, Lang M, Weiss KH, Berg T, Galle PR, Heinzow H, Zeuzem S
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt
Ausgabe46/221/2021
Jahrgang / SeitenJg. 118 · S. k.A.
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In Deutschland liegt die Anti-HCV-Prävalenz zwischen 0,2 und 1,9 % der Allgemeinbevölkerung (1). Die Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) kann zu einer chronischen Lebererkrankung führen, deren Folgen eine Leberzirrhose und ein hepatozelluläres Karzinom (HCC) sind. Somit war eine HCV-Infektion über viele Jahre hinweg eine der häufigsten Ursachen für Lebertransplantationen bei dekompensierten Zirrhosen oder HCCs…
Zitieren
Zitierempfehlung
Wedemeyer H, Herzer K, Serfert Y, Taubert R, Trautwein C, Eurich D, Strassburg CP, Lang M, Weiss KH, Berg T, Galle PR, Heinzow H, Zeuzem S (2021) Rückgang von Hepatitis-C-Virus-assoziierten Lebertransplantationen in Deutschland. Deutsches Ärzteblatt, 118 (46/221), k.A. https://doi.org/10.3238/arztebl.m2021.0318
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