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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt

Implementierungsstand der Telefonreanimation durch Rettungsleitstellen in Deutschland

Wingen, S.; Rott, N.; Schittko, N.; Hackstein, A.; Kreimeier, U; Bartholme, B.; Böttiger, B. W. · Deutsches Ärzteblatt · Ausgabe 4/222/2022 · S. k.A.

DOI 10.3238/arztebl.m2022.0087

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWingen, S.; Rott, N.; Schittko, N.; Hackstein, A.; Kreimeier, U; Bartholme, B.; Böttiger, B. W.
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt
Ausgabe4/222/2022
Jahrgang / SeitenJg. 119 · S. k.A.

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die jährliche Inzidenz von Personen, die außerklinisch einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden und wiederbelebt werden müssen, liegt bei 57,8 je 100 000 Einwohnern (1). Die Telefonreanimation ist eine hocheffektive Maßnahme zur Steigerung des Überlebens dieser Patienten (2). Bei der Telefonreanimation instruiert der Rettungsleitstellendisponent im Rahmen des Notrufgesprächs den Anrufer in der Durchführung einer Her…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wingen, S.; Rott, N.; Schittko, N.; Hackstein, A.; Kreimeier, U; Bartholme, B.; Böttiger, B. W (2022) Implementierungsstand der Telefonreanimation durch Rettungsleitstellen in Deutschland. Deutsches Ärzteblatt, 119 (4/222), k.A. https://doi.org/10.3238/arztebl.m2022.0087

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