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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt

Post-Intensive-Care-Syndrom

Denke, C.; Steinecke, K.; Krampe, H.; Boehnke, D.J.; Weiß, B.; Spies, C. · Deutsches Ärzteblatt · Ausgabe 1/2026 · S. 1 bis 1

DOI 10.3238/arztebl.m2025.0145

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDenke, C.; Steinecke, K.; Krampe, H.; Boehnke, D.J.; Weiß, B.; Spies, C.
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt
Ausgabe1/2026
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Langzeitfolgen nach kritischer Erkrankung sind seit langem bekannt und im Rahmen der Betreuung von Long-COVID-Betroffenen noch einmal deutlicher in den Fokus gerückt. Die Verbesserung intensivmedizinischer Behandlungsmöglichkeiten ist mit zunehmenden Patientenzahlen und gleichzeitigem Sinken der Mortalitätsrate verbunden (1, e1). Beginnend mit der intensivmedizinischen Behandlung, deren primäres Ziel die akute Behan…

Zitieren

Zitierempfehlung

Denke, C.; Steinecke, K.; Krampe, H.; Boehnke, D.J.; Weiß, B.; Spies, C (2026) Post-Intensive-Care-Syndrom. Deutsches Ärzteblatt, 58 (1), 1 bis 1. https://doi.org/10.3238/arztebl.m2025.0145

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