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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsches Ärzteblatt

Fehlende Evidenzen

Fath, F.; Kleber, M.E.; Klose, G. · Deutsches Ärzteblatt · Ausgabe 6/2026 · S. 1 bis 1

DOI 10.3238/arztebl.m2026.0011

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFath, F.; Kleber, M.E.; Klose, G.
ZeitschriftDeutsches Ärzteblatt
Ausgabe6/2026
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Studie von Riccio et al. in der die Häufigkeit der genetisch bedingten familiären Hypercholesterinämie (FH) bei 7 373 Deutschen untersucht wurde (1) ergab eine Prävalenz von 1 zu 321, wobei die Hälfte der genetisch positiven Teilnehmenden einen LDL-C-Wert von ≥ 190 mg/dL aufwies und 97,7 % derjenigen mit einem LDL-C-Wert von ≥ 190 mg/dL keine pathogene FH-Variante trugen. Ähnliche Ergebnisse findet man in andere…

Zitieren

Zitierempfehlung

Fath, F.; Kleber, M.E.; Klose, G (2026) Fehlende Evidenzen. Deutsches Ärzteblatt, 58 (6), 1 bis 1. https://doi.org/10.3238/arztebl.m2026.0011

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