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CareLit · DOI-Nachweis · Pflegewissenschaft, Hungen

Medikamentöse Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen und Krankenanstalten

Christian Bürger · Pflegewissenschaft, Hungen · Ausgabe 11/2012 · S. 1 bis 1

DOI 10.3936/1184

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChristian Bürger
ZeitschriftPflegewissenschaft, Hungen
Ausgabe11/2012
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Heimaufenthaltsgesetz verpflichtet Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen und Krankenanstalten freiheitsbeschränkende Maßnahmen an die Bewohnervertretung zu melden. Eine Freiheitsbeschränkung durch medikamentöse Mittel liegt vor, wenn die pharmakologische Behandlung unmittelbar die Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht aber, wenn die Dämpfung des Bewegungsdranges eine unvermeidliche Nebenwirkung bei de…

Zitieren

Zitierempfehlung

Christian Bürger (2012) Medikamentöse Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen und Krankenanstalten. Pflegewissenschaft, Hungen, 15 (11), 1 bis 1. https://doi.org/10.3936/1184

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