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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse

Als Behinderung als Strafe Gottes galt Von Hameln nach England – Ausstellung erzählt die Geschichte des „Wilden Peter“

Göres, J. · Dr. med. Mabuse · Ausgabe 2/2025 · S. 22 bis 24

DOI 10.3936/ALDM23

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGöres, J.
ZeitschriftDr. med. Mabuse
Ausgabe2/2025
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 22 bis 24

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein nackter etwa zwölfjähriger Junge mit einem Stofffetzen um den Hals, krausen Haaren, verdrecktem Körper und herausforderndem Blick – das ist eine der wenigen Abbildungen, die den „Wilden Peter“ zeigen. Diesen Namen haben Bürger von Hameln dem Jungen gegeben, der dort im Jahr 1724 erstmals auftaucht. Woher er stammt und wie er aufgewachsen ist, bleibt im Dunkeln – Peter kann nicht sprechen. 300 Jahre später erinne…

Zitieren

Zitierempfehlung

Göres, J (2025) Als Behinderung als Strafe Gottes galt Von Hameln nach England – Ausstellung erzählt die Geschichte des „Wilden Peter“. Dr. med. Mabuse, 50 (2), 22 bis 24. https://doi.org/10.3936/ALDM23

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