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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt

Religionsfreiheit versus UnversehrtheitUnklare Rechtslage bei religiös motivierten Beschneidungen von Jungen

Tolmein, O.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · Ausgabe 7/2008 · S. 68

DOI 10.3936/docid105139

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTolmein, O.;
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe7/2008
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 68

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Fall eines Jungen, der wegen seiner Beschneidung gegen den Vater klagt, lässt die Fachwelt aufhorchen. Und regt die Diskussion darüber an, ob Beschneidungen an nicht ein-willungsfähigen Kindern eigentlich zulässig sind, und was die rechtliche Grauzone für die behandelnden Medizinerinnen bedeutet.

Zitieren

Zitierempfehlung

Tolmein, O.; (2008) Religionsfreiheit versus UnversehrtheitUnklare Rechtslage bei religiös motivierten Beschneidungen von Jungen. Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 33 (7), 68. https://doi.org/10.3936/docid105139

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