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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt

Keine Trendwende in Sicht

Claeske, G.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · Ausgabe 9/2009 · S. 46 bis 47

DOI 10.3936/docid112146

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenClaeske, G.;
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe9/2009
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 46 bis 47

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Auf 427 Millionen Euro stiegen die Arzneimittelausgaben bei der Cmünder Ersatz-Kasse GEK im Jahr 2008. Kostentreiber waren unter anderem Speziafpräparate, bei deren Preisgestaltung die Hersteller keine Grenzen zu kennen scheinen. Eine weitere beunruhigende Entwicklung betrifft die Verordnungspraxis von Neuroleptika für demenzkranke Menschen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Claeske, G.; (2009) Keine Trendwende in Sicht. Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 34 (9), 46 bis 47. https://doi.org/10.3936/docid112146

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