CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Dammbruch
DOI 10.3936/docid119913
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDammbruch;
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe9/2010
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 6 bis 7
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 2010, wonach erbgeschädigte künstlich befruchtete Embryonen im Rahmen einer Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesondert werden dürfen, hat eine scharfe Kontroverse ausgelöst: Ist das Urteil ein Freibrief zur Selektion? Linus Geisler diskutiert Argumente für und gegen die PID und begründet, warum seine Antwort am Ende lautet: ein klares Nein zur PID.
Zitieren
Zitierempfehlung
Dammbruch; (2010) Dammbruch. Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 35 (9), 6 bis 7. https://doi.org/10.3936/docid119913
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