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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt

Die Macht des Geldes

Gebauer, T.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · Ausgabe 9/2011 · S. 46 bis 48

DOI 10.3936/docid127647

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGebauer, T.;
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe9/2011
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 46 bis 48

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zunehmend entscheiden private Geldgeber oder zweckgebundene Zuwendungen einzelner Staaten über die Ziele und Strategien der WHO. Wie groß ihr Einfluss inzwischen ist, zeigte sich zuletzt am Umgang derWHO mit der „Schweinegrippe. Die UN-Organisation bescherte mit ihrem Vorgehen der Pharmaindustrie ein Milliardengeschäft. Will die WHO ihrem Auftrag weiterhin gerecht werden, muss sich etwas ändern.

Zitieren

Zitierempfehlung

Gebauer, T.; (2011) Die Macht des Geldes. Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 36 (9), 46 bis 48. https://doi.org/10.3936/docid127647

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