CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Ohne Rechte Schwangere Migrantinnen ohne Papiere in Deutschland-Teil II
DOI 10.3936/docid135449
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTolsdorf, M.;
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe7/2012
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 45 bis 47
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schwangere papierlose Migrantinnen wenden sich an Hebammen, Gynäkologen, Gesundheitsämter, NGOs, karitative Einrichtungen usw. Lange stand die Frage im Raum, inwieweit es strafbar ist, diesen Frauen zu helfen (Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, §96 Aufenthaltsgesetz) und ob Helfer diese an die Ausländerbehörde melden müssen (Übermittlungspflicht, §87 Aufenhaltsgesetz).
Zitieren
Zitierempfehlung
Tolsdorf, M.; (2012) Ohne Rechte Schwangere Migrantinnen ohne Papiere in Deutschland-Teil II. Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 37 (7), 45 bis 47. https://doi.org/10.3936/docid135449
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