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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt

Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA)

Claeske, G.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · Ausgabe 7/2016 · S. 44 bis 45

DOI 10.3936/docid168241

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenClaeske, G.;
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe7/2016
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 44 bis 45

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 war in Verbindung mit dem morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (MorbiRSA) eine der einschneidendsten Veränderungen in der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Konnten Kassen ihre Beiträge bis dahin autonom festsetzen, galt nun ein politisch im Bundestag beschlossener Beitragssatz in Höhe von 15,5 Prozent. Gleichzeitig wurde beschlo…

Zitieren

Zitierempfehlung

Claeske, G.; (2016) Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 41 (7), 44 bis 45. https://doi.org/10.3936/docid168241

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