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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt

Zu viele Pillen, zu wenig Gespräche

Wagner, W.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · Ausgabe 5/2017 · S. 18 bis 20

DOI 10.3936/docid176062

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWagner, W.;
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe5/2017
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 18 bis 20

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) berichtet regelmäßig über die Abhängigkeiten in der Bevölkerung. In diesem Jahr setzte sie mit der Medikamentensucht einen besonderen Akzent und verband ihn mit deutlicher Kritik an den Ärzten. Daneben soll eine neue Richtlinie dafür sorgen, dass Kassenpatienten schneller Zugangzu einem Psychotherapeuten bekommen. Und die Reform der Pflegeausbildung ist nach langem Stre…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wagner, W.; (2017) Zu viele Pillen, zu wenig Gespräche. Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 42 (5), 18 bis 20. https://doi.org/10.3936/docid176062

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