CareLit · DOI-Nachweis · Pflegewissenschaft, Hungen
Subjektive Theorien von PflegeschülerInnen und ihre Bedeutung für die Lehrenden in Schule und Praxis
DOI 10.3936/docid200878
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRenate Schwarz-Govaers
ZeitschriftPflegewissenschaft, Hungen
Ausgabe11/2001
Jahrgang / SeitenJg. 4 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Kluft zwischen Wissen und Handeln der Lernenden in der Pflege ist durch deren mitgebrachten, handlungsleitenden „subjektiven Theorien“ bestimmt, die durch die Ausbildung meist wenig korrigiert wurden. Wollen wir diese Theorien verändern, müssen sie zuerst einmal bewusst gemacht, mit Expertenwissen angereichert und in neue handlungssteuernde Strukturen überführt werden
Zitieren
Zitierempfehlung
Renate Schwarz-Govaers (2001) Subjektive Theorien von PflegeschülerInnen und ihre Bedeutung für die Lehrenden in Schule und Praxis. Pflegewissenschaft, Hungen, 4 (11), 1 bis 1. https://doi.org/10.3936/docid200878
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