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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt

Wann ist der Mensch tot? Das Kriterium des Hirntods in der Transplantationsgesetzgebung

Rimpau, W. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · Ausgabe 3/1996 · S. 73 bis 76

DOI 10.3936/docid37123

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRimpau, W.
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe3/1996
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 73 bis 76

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im Frühjahr soll das erste deutsche Transplantationsgesetz verabschiedet werden. Die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod des Menschen ist zentral für das geplante Gesetz und dennoch heftig umstritten. Wilhelm Rimpau schildert, warum Hirntote nicht als Tote, sondern als Sterbende angesehen werden müssen ohne deren vorherige ausdrückliche Einwilligung keine Organentnahme möglich sein darf.

Zitieren

Zitierempfehlung

Rimpau, W (1996) Wann ist der Mensch tot? Das Kriterium des Hirntods in der Transplantationsgesetzgebung. Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 21 (3), 73 bis 76. https://doi.org/10.3936/docid37123

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