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CareLit · DOI-Nachweis · Dr. med. Mabuse, Frankfurt

Kollegiale Supervision Ein Praxisleitfaden für Besprechungen in Pflege-, Ärzteteams und anderen kollegialen Gruppen (ohne professionellen Supervisor)

Koß, A. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · Ausgabe 3/2000 · S. 52 bis 55

DOI 10.3936/docid52880

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKoß, A.
ZeitschriftDr. med. Mabuse, Frankfurt
Ausgabe3/2000
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 52 bis 55

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Lehrerin für Pflegeberufe mit Ausbildung für personenzentrierte Beratung gibt Hilfestellung für Gruppen, welche Supervisionen einführen wollen. Hierfür ist ein Supervisor nicht zwingend erforderlich. Der Leitfaden kann auch (und muss manchmal) in Teilaspekten eigeführt werden oder kann Anregungen für bereits praktizierte Gesprächsrunden geben.

Zitieren

Zitierempfehlung

Koß, A (2000) Kollegiale Supervision Ein Praxisleitfaden für Besprechungen in Pflege-, Ärzteteams und anderen kollegialen Gruppen (ohne professionellen Supervisor). Dr. med. Mabuse, Frankfurt, 25 (3), 52 bis 55. https://doi.org/10.3936/docid52880

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