CareLit · DOI-Nachweis · Blätter der Wohlfahrtspflege
Feminismen solidarisch verbinden: Autoethnografische Perspektiven auf die Fachtagung Geschlechtliche Vielfalt in frauenund mädchenspezifischer Sozialer Arbeit.
DOI 10.5771/0340-8574-2023-3-113
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEck, S. ; Grimm, L. ; Prof. Dr. Schmitt, S. ; Prof. Dr. Zillig, U.
ZeitschriftBlätter der Wohlfahrtspflege
Ausgabe3/2023
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 113 bis 115
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
So neu manchen die Beschäftigung mit geschlechtlicher Vielfalt erscheinen mag, so alt und grundlegend sind am Ende die Fragen, die bleiben: Wie gehen wir mit Differenz um, und welche Bündnisse streben wir an? Wie kann feministische Soziale Arbeit, in einem hoch emotionalisierten, oft gewaltförmigen gesellschaftlichen Klima Parteilichkeit leben, ohne neue Ausschlüsse zu produzieren? Und was heißt all das für die Prax…
Zitieren
Zitierempfehlung
Eck, S. ; Grimm, L. ; Prof. Dr. Schmitt, S. ; Prof. Dr. Zillig, U (2023) Feminismen solidarisch verbinden: Autoethnografische Perspektiven auf die Fachtagung Geschlechtliche Vielfalt in frauenund mädchenspezifischer Sozialer Arbeit. Blätter der Wohlfahrtspflege, 59 (3), 113 bis 115. https://doi.org/10.5771/0340-8574-2023-3-113
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