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CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheits- und Sozialpolitik

Selektivverträge zur Überwindung des Evidenzparadoxons am Therapieallergene-Markt: Ethische, (zulassungs)rechtliche und sozialökonomische Aspekte.

Roth, B. ; Dr. Hagel O. Praem, J. · Gesundheits- und Sozialpolitik · Ausgabe 2/2022 · S. 36 bis 44

DOI 10.5771/1611-5821-2022-2-36

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRoth, B. ; Dr. Hagel O. Praem, J.
ZeitschriftGesundheits- und Sozialpolitik
Ausgabe2/2022
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 36 bis 44

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Selektivverträge, wie etwa Pay-for-Performance oder Risk-Sharing-Verträge, sind aktuell in aller Munde. Besonders bei hochpreisigen Gentherapeutika können sie für die Kostenträger interessante Möglichkeiten zur nutzenorientierten Preisgestaltung sein. Fraglich ist aber, wie diese Verträge ausgestaltet werden können, wenn der Zulassungsstatus des betreffenden Präparates unklar ist. Im Besonderen ist dies bei auf Grun…

Zitieren

Zitierempfehlung

Roth, B. ; Dr. Hagel O. Praem, J (2022) Selektivverträge zur Überwindung des Evidenzparadoxons am Therapieallergene-Markt: Ethische, (zulassungs)rechtliche und sozialökonomische Aspekte. Gesundheits- und Sozialpolitik, 76 (2), 36 bis 44. https://doi.org/10.5771/1611-5821-2022-2-36

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