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CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheits- und Sozialpolitik

G-BA stellt klar: Interdisziplinäre Schwangerenvorsorge auf Augenhöhe ist möglich

Dr. Hertle, D.; Dr. Wende, D.; Schmitt, N. · Gesundheits- und Sozialpolitik · Ausgabe 3/2023 · S. 51 bis 53

DOI 10.5771/1611-5821-2023-3-51

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDr. Hertle, D.; Dr. Wende, D.; Schmitt, N.
ZeitschriftGesundheits- und Sozialpolitik
Ausgabe3/2023
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 51 bis 53

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Zusammenarbeit von Hebammen und Frauenärzt*innen in der Schwangerenvorsorge ist seit langem konfliktbehaftet. Dies beruht nicht zuletzt auf strukturellen Hürden, die wir 2021 im Beitrag „Schwangerschaftsvorsorge im Spannungsfeld der Berufsgruppen“ in dieser Zeitschrift dargelegt haben. Eine Hürde ist nun gefallen: Der G-BA hat den Delegationsvorbehalt aus den Mutterschaftsrichtlinien gestrichen und die Eigenstän…

Zitieren

Zitierempfehlung

Dr. Hertle, D.; Dr. Wende, D.; Schmitt, N (2023) G-BA stellt klar: Interdisziplinäre Schwangerenvorsorge auf Augenhöhe ist möglich. Gesundheits- und Sozialpolitik, 77 (3), 51 bis 53. https://doi.org/10.5771/1611-5821-2023-3-51

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