Menschen entscheiden
KI darf Recherche, Sortierung und Zusammenfassung beschleunigen. Fachliche Bewertung, Auswahl und Anwendung bleiben bei Nutzer:innen, Redaktion und verantwortlichen Institutionen.
Pflege AND Intensivstation AND Dysphagie AND Prophylaxe
Suchbegriff=Pflege AND SCHLAGWORT=Gesundheit AND ZEITSCHRIFT="Die Schwester Der Pfleger, Melsungen" AND AUTOR=Szepan
CareLit nutzt KI für bessere Literaturarbeit: schneller suchen, klüger ordnen, Quellen prüfen und Exzerpte strukturieren.
CareLit-KI ist kein Orakel und kein Ersatz für Fachkompetenz. Sie ist ein Werkzeug für bessere Orientierung in Literatur, Evidenz und Arbeitsprozessen.
Wir entwickeln KI-Funktionen so, dass sie Nutzer:innen stärken: durch bessere Suchvorschläge, nachvollziehbare Verdichtungen, klarere Themencluster und schnellere Wege vom Treffer zur Quelle. Eine KI-Ausgabe ist dabei immer ein Arbeitsangebot, niemals automatisch Wahrheit, Empfehlung oder Entscheidung.
Gute Literaturarbeit braucht Kontext: Autor:innen, Journal, Jahr, Methodik, Volltext, Zitation und fachliche Einordnung. Deshalb soll CareLit nicht nur Antworten erzeugen, sondern die Spur zur Quelle offenhalten. Wer mit KI arbeitet, soll sehen können, welche Annahmen, Daten und Grenzen im Spiel sind.
CareLit wird mit deutschem Hosting, europäischen Datenschutzanforderungen und klarer Trennung von Kunden-, Nutzungs- und Volltextdaten betrieben. KI-Funktionen müssen zur DSGVO, zur Zweckbindung und zur professionellen Quellenarbeit passen.
Diese Prinzipien gelten für bestehende und kommende KI-Funktionen in Suche, Copilot, Exzerpten, Alerts und Literaturverwaltung.
KI darf Recherche, Sortierung und Zusammenfassung beschleunigen. Fachliche Bewertung, Auswahl und Anwendung bleiben bei Nutzer:innen, Redaktion und verantwortlichen Institutionen.
CareLit priorisiert belegbare Literatur, nachvollziehbare Trefferwege und sichtbare Metadaten. Eine gute Antwort muss zeigen, worauf sie sich stützt.
KI-gestützte Inhalte werden als solche erkennbar gemacht. Wo ein System verdichtet, klassifiziert oder vorschlägt, sollen Zweck und Grenzen verständlich bleiben.
Personenbezogene Daten werden sparsam, zweckgebunden und mit Schutz der Privatsphäre verarbeitet. Sensible Nutzungs- und Kundendaten sind keine Spielmasse für Experimente.
Automatisierung ist nur hilfreich, wenn sie stabil, prüfbar und fachlich nützlich ist. Wir akzeptieren lieber eine langsamere, robuste Funktion als eine schnelle Scheingenauigkeit.
Such- und Empfehlungssysteme sollen keine Fachgebiete, Berufsgruppen, Sprachen oder Publikationsformen systematisch benachteiligen. Auffällige Verzerrungen werden geprüft.
CareLit-KI ersetzt keine pflegerische, therapeutische, hebammenkundliche oder juristische Entscheidung. Sie liefert Arbeitsmaterial, das fachlich eingeordnet werden muss.
Der Kodex ist kein starres Schild an der Wand. Neue Funktionen, Risiken und rechtliche Entwicklungen werden regelmäßig bewertet und in die Plattform zurückgespielt.
Der Kodex soll im Alltag spürbar sein, nicht nur in einer Policy-Datei existieren.
KI kann Suchbegriffe erweitern, Synonyme vorschlagen und Treffer gruppieren. Die Trefferliste bleibt so aufgebaut, dass Nutzer:innen Quelle, Jahr, Journal und Volltextstatus selbst prüfen können.
Der Copilot darf Literatur verdichten, Unterschiede markieren und Fragen für die Weiterarbeit vorschlagen. Er soll keine erfundenen Zitate, keine verdeckten Bewertungen und keine Ersatzdiagnosen erzeugen.
Exzerpte und Notizen dienen als Arbeitsfläche. Automatische Zusammenfassungen müssen gegen Originaltext, Abstract und bibliografische Angaben rückprüfbar bleiben.
Personalisierung soll relevante Literatur schneller sichtbar machen, aber keine intransparenten Profile erzeugen. Nutzer:innen sollen verstehen, warum ein Thema oder Journal empfohlen wird.
Zweck, Datenbasis, Risiko und Nutzen werden beschrieben. Funktionen mit hoher Auswirkung erhalten strengere Prüfung.
Fehler, auffällige Treffer, Halluzinationen und Nutzerfeedback werden ernst genommen und in Verbesserungen übersetzt.
Neue Modelle, Prompts, Schnittstellen oder Datenquellen werden nicht blind ausgetauscht, sondern gegen Qualitäts- und Datenschutzanforderungen geprüft.
Nutzer:innen sollen fragliche Ausgaben melden können. Kritische Fehler werden nachvollziehbar analysiert und nicht kosmetisch überdeckt.
Wenn eine Funktion nur schneller wirkt, aber Quellen verdeckt, Datenschutz verwässert oder Verantwortung verschiebt, passt sie nicht zu CareLit. Wenn sie dagegen Orientierung schafft, Prüfung erleichtert und Menschen fachlich handlungsfähiger macht, gehört sie in die Plattform.