CareLit Fachartikel

Der Patient hat einen informationellen Selbstschutz

Leber, W. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2007 · Heft 9 · S. 544 bis 546

Dokument
100074
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Leber, W.
Ausgabe
Heft 9 / 2007
Jahrgang 24
Seiten
544 bis 546
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Wann und unter welchen Voraussetzungen dürfen die Ärzte des Krankenhauses oder die Krankenhausverwaltungen an private Versicherungsunternehmen wie beispielsweise Lebensversicherungen oder Berufsunfähigkeitsversicherungen Informationen weitergeben? Reicht es aus, dass sich die Versicherungsunternehmen auf Schweigepflichtsentbindungserklärungen im Versicherungsantrag berufen? Oder reicht die Bezugnahme auf eine Schweigepflichtentbindungserklärung im Leistungsantrag aus? Müssen Einzelermächtigungen erteilt werden, oder genügt eine Generalermächtigung zur unbegrenzten Einholung von seitens der Versicherung als sachg…

Schlagworte

KRANKENHAUS RECHT GERICHT PATIENT ENTSCHEIDUNG ANFORDERUNG ÄRZTE VERSICHERUNG RUHESTAND PERSONEN GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER PRAXIS BERATUNG BERLIN UNTERLAGEN