CareLit Fachartikel

Urhebervergütungsrecht insbesondere psychisch Kranker

Wüstenberg, D. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2007 · Heft 1 · S. 205 bis 211

Dokument
100106
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Wüstenberg, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 16
Seiten
205 bis 211
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Das Grundrecht auf Gewährleistung des geistigen Eigentums (Art. 14 GG) gilt für jedermann, auch für psychisch Kranke. Der Betreuer muss im Fall des kreativen Schaffens des Betreuten die vertraglichen und, gesetzlichen Vergütungs-, Beteiligungsoder Schadensersatzansprüche, für welche die dreijährige Verjährungsfrist gemäß den §§ 195, 199 Abs. 1 BGB gilt, kennen, will er seine mögliche Haftung gegenüber dem Betreuten (§§ 1908i Abs. 1 S 1, 1833 BGB) ausschließen. Von Bedeutung sind insbesondere der Vergütungsanspruch aus Vertrag oder § 32 UrhG, der Beteiligungsanspruch aus § 26 UrhG und der Schadensersatzanspruch a…

Schlagworte

PSYCHISCHKRANKE VERGUETUNG KRANKENHAUS LEISTUNG BETREUUNG ARBEIT ES EFFIZIENZ MENSCHEN PRIVATISIERUNG KRANKHEIT BEVÖLKERUNG SCHADENSERSATZ PATIENTEN WISSEN EIGENTUM