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Sekundärprävention des Schlaganfalls: Was ist neu?

Diener, H.-C.; Grond, M.; Böhm, M.; Eckstein, H.-H.; Forsting, M. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 11 · S. 2573 bis 2578

Dokument
100172
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Diener, H.-C.; Grond, M.; Böhm, M.; Eckstein, H.-H.; Forsting, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
2573 bis 2578
Erschienen: 2007-11-02 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Patienten nach einer TIA oder einem ischämischen Insult haben ein 5- bis 15-prozentiges jährliches Risiko eines Reinsultes. Daher ist eine an der Ätiopathogenese orientierte Sekundärprävention von hoher Bedeutung. Methoden: Übersicht zu den Ergebnissen aktueller rando-misierter Studien zur Sekundärprävention des Schlaganfalls auf der Basis einer selektiven Literaturaufarbeitung durch die Autoren. Ergebnisse: In der Sekundärprävention des Schlaganfalls sind moderne Antihypertensiva und Atorvastatin wirksam. Die Kombination von Acetylsalicyl-säure (ASS) und retardiertem Dipyridamol ist wirksamer als ASS. Eine oral…

Schlagworte

STUDIE THERAPIE TOD NEUROLOGIE PRAEVENTION APOPLEX Deutsches Ärzteblatt Köln