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Gefährdungen durch Nadelstichverletzungen

Wicker, S.; Gottschalk, R.; Rabenau, H. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 11 · S. 2633 bis 2638

Dokument
100194
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wicker, S.; Gottschalk, R.; Rabenau, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
2633 bis 2638
Erschienen: 2007-11-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nadelstichverletzungen {NSV) zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen der Mitarbeiter des Gesundheitswesens. Sie stellen für die Betroffenen eine ernstzunehmende Gefährdung dar. Sofern die medizinischen Arbeitsgeräte mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten kontaminiert sind, besteht das Risiko einer Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV), Hepatitis-C-Virus (HCV) oder dem humanen Immundefizienzvirus (HIV). In Deutschland kommt es jedes Jahr zu schätzungsweise 500 000 Nadelstichverletzungen; diese verursachen Kosten von etwa 50 Millionen Euro.

Schlagworte

RISIKO GESUNDHEITSWESEN MITARBEITER NADELSTICHVERLETZUNG Deutsches Ärzteblatt Köln