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Die lumbale Bandscheibenprothese

Gravius, S.; Weißkopf, M.; Maus, U.; Niethard, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 9 · S. 2222 bis 2228

Dokument
100293
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gravius, S.; Weißkopf, M.; Maus, U.; Niethard, F.;
Ausgabe
Heft 9 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
2222 bis 2228
Erschienen: 2007-09-21 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die interkorporelle Fusion gilt heute als Goldstandard in der operativen Therapie chronisch degenerativer Bandscheibenerkrankungen. Der Eingriff bewirkt eine Schmerzreduktion durch Beseitigung der pathologischen intervertebraten Beweglichkeit. Ein Hauptproblem ist hierbei die beschleunigte Degeneration der Segmente, die an die interkorporelle Fusion angrenzen. Um die physiologische Beweglichkeit des degenerierten Wirbelsäulensegments zu erhalten und damit negative Konsequenzen interkorporeller Fusionen zu reduzieren, entwickelte man den künstlichen Bandscheibenersatz.

Schlagworte

IMPLANTATION THERAPIE MEDIZIN DIAGNOSTIK AINS BANDSCHEIBENPROTHESE ORTHOPÄDIE FAKULTÄT PATIENTEN LITERATUR LORDOSE ARBEIT KONTRAINDIKATIONEN BANDSCHEIBENDEGENERATION SCHMERZ TUMOREN